BICOM Bioresonanzmethode - einfach erklärt

Bioresonanztherapie

 

„Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik."

Diese Erkenntnis stammt von Albert Einstein, einem der bedeutendsten Physikern, der unter anderem auch wesentliche Beiträge zur Quantenphysik leistete.                                    

                                     

Die Wirkungsweise der Bioresonanzmethode hat biophysikalische Grundlagen. Materie, also jeder Körper besteht aus Millionen von Partikeln verdichteter Energie. Betrachtet man nur die Materie, wie z.B. die Chemiewissenschaften, erfasst man nur etwa ein Milliadstel der Wirklichkeit, und zwar nur den nachgeordneten Teil. Materie sind zum einen Teilchen und zum anderen Energie, die Strahlung abgibt. Jede Materie, wie auch z.B. ein Bakterium, ein Toxin oder ein Nahrungsmittel, hat Ihre eigene Wellenlänge und ihr eigenes Frequenzmuster. 

 

Alle Zellen des Körpers kommunizieren stetig miteinander. Solange dies geschieht, ist die Selbstregulation des Körpers intakt, der Körper wird als gesund bezeichnet. Schädliche Substanzen, die in den Körper gelangen, können die Kommunikation der gesunden Zellen untereinander massiv stören. Bei anhaltend gestörter Zellkommunikation kann es zu körperlichen Symptomen kommen. 

 

Hier setzt die Bioresonanz ein. Den schädlichen Frequenzmustern werden Therapiefrequenzmuster entgegengesetzt. Dies reduziert die störenden Frequenzmuster, Toxine können ausgeleitet werden. Nach und nach lösen sich die belastenden Frequenzmuster wieder auf. Kommunizieren die Zellen wieder ungehindert miteinander, ist die Selbstregulation und die Selbstheilungskraft des Körpers wieder hergestellt. 

 

Quellenangaben: teilweise www.regumed.de 

 

Dies sieht in der Praxis wie folgt aus:

 

Die Testung: 

 

Wichtig ist, dass die Testung in einer strahlenarmen Umgebung durchgeführt wird, um exakte Testergebnisse erhalten zu können. Hierbei hilft ein sogenannter Protector, eine Edelsteinlampe, die vor geopathischen Störfeldern wie z.B. Wasseradern oder Curry- und Hartmanngittern schützt.  Schon Hildegard von Bingen berichtete von der schützenden Kraft der Edelsteine.

 

Dem tierischen Patienten werden 2 Tropfen Blut entnommen. Bei Pferden erfolgt dies aus der Halsvene, der Vena jugularis, bei Kleintieren werden mit Hilfe einer Lanzette kleinste Blutmengen aus Blutgefäßen des Ohres entnommen. Alternativ hierzu können auch Haare mit intakter Wurzel getestet werden. 

 

Anschließend wird das Blut auf Unverträglichkeiten und Belastungen getestet: Die Testsubstanzen, das sind Präparate, die aus krankmachenden oder allergieauslösenden Stoffen bestehen, wie z.B. Schwermetalle, Pestizide, Bakterien, Pilze, aber auch verschiedene Fleisch- und Getreidesorten,kommen als Eingangsinformation in das Bioresonanzgerät. Am Ausgangskanal des Bioresonanzgerätes befindet sich das Blut des zu testenden Patienten. Mittels eines Tensors wird nun bestimmt, ob die Testsubstanz mit dem zu testenden Tierpatienten in Resonanz geht. 

 

Im nächsten Schritt werden körperliche und energetische bzw. psychische Blockaden getestet, wie z.B. Wirbelsäulenblockaden, tiefliegende energetische Blockaden durch Schockerlebnisse oder aber auch Blockaden durch Impfungen oder Medikamente. Erfahrungsgemäß liegen bei chronisch kranken Patienten in der Regel solche Arten von Blockaden vor. 

 

Des Weiteren werden die einzelnen Organe getestet. Liegen z.B. Prostatabeschwerden vor, oder eine Hormonstörung? Dieser Testschritt komplettiert die Bioresonanztestung.

 

Der Therapeut testet anschließend, je nach Befund, welche Prioritäten vorliegen, d.h. welche Blockaden und Belastungen vorrangig aufgelöst bzw. ausgeleitet werden sollten, um den Gesundheitszustand des Patienten zu verbessern. Hierzu ist zu erwähnen, dass die Auflösung der getesteten Blockaden in vielen Fällen oft schon erstaunliche Therapiefortschritte bewirkt und deshalb immer bei Beginn der nun folgenden Bioresonaztherapie durchgeführt werden sollte. 

 

Abschließend können verträgliche und bestmöglich wirksame Therapeutika identifiziert werden, wie z.B. Bachblüten, Vitalpilze oder homöopathische Mittel. Diese geben bei Resonanz einen Hinweis auf die Verträglichkeit und die positive Wirkung auf den Organismus des Patienten. 

 

Testergebnis, Therapieplan und unterstützende Mittel können nun dem Patientenbesitzer vorgelegt werden. 

 

 

Die Therapie:

 

Am Anfang einer jeden Bioresonanzbehandlung wird eine sogenannte Grundtherapie durchgeführt. Der Therapeut wählt aus verschiedenen Programmen die für den Patienten bestpassendste Grundtherapie aus. Diese dient der Vorbereitung des Patienten auf die anschließende Therapie. Hier werden energetische Ungleichgewichte schonend reguliert, Yin- und Yangzustände ausgeglichen. 

 

Das gestörte Frequenzmuster des Patienten wird mit Hilfe der Ein- und Ausgangselektroden von dem Bioresonanzgerät aufgenommen und in ein Therapiefrequenzmuster umgewandelt. Anschließend beginnt die eigentliche Therapie, bei der die getesteten Blockaden und Belastungen behandelt werden. 

 

Der Patient kann während der Behandlung entspannt auf auf der Modulationsmatte (Ausgangselektrode) liegen, bei Pferden wird die Modulationsmatte auf den Rücken gelegt. Die Einangselektrode wird ebenfalls auf den Rücken gelegt, oder alternativ am Hals mit Hilfe eines angebrachten Bandes befestigt. 

 

Während der Therapie gibt der Therapeut ein Speichermedium (wie z.B. Mineraltropfen) mit an die Ausgangselektrode des Gerätes. Das Speichermedium wird ebenfalls mit den Therapieschwingungen informiert und wird dem Patienten an den behandlungsfreien Tagen verabreicht. Zusätzlich können während der Behandlung die Informationen der positiv getesteten unterstützenden Mittel auf den Patienten übertragen werden. 

 

Ergänzend zu den Therapieschwingungen können auf den Patienten noch unterschiedliche Magnetfeldimpulse übertragen werden. Die Feldstärke beträgt lediglich 0,01 Gauß (diese liegt noch unter der elektromagnetischen Abstrahlung eines Handys). Aufbauende Magnetfeldimpulse werden hauptsächlich für ältere und  chronisch kranke Patienten verwendet, dämpfende Magnetfeldimpulse werden z. B. bei akuten Erkrankungen und Schmerzpatienten verabreicht. Kontraindikation sind hierbei Patienten mit Blutungen, nach Organtransplantationen und tragende Tiere. 

 

Je nach Befund dauert eine Bioresonanzbehandlung zwischen 20 und 40 Minuten. Je nach Befinden des Patienten wird eine Behandlung im wöchentlichem bis 4-wöchentlichem Abstand wiederholt. Vor jeder nachfolgenden Behandlung testet der Therapeut den Therapiefortschritt und passt so jede der Behandlungen individuell an das Tier an.